Begleitung
Behinderten-Parkplätze: Während der Öffnungszeiten gibt es zwei Parkplätze. Bitte an der Schranke klingeln.
Abhol-Service von der nächsten Haltestelle von U-Bahn, S-Bahn, Tram, Bus : ja. Nach vorheriger Absprache.
Begleitung durch Personal des Kultur-Orts möglich: ja. Es gibt Ansprechspersonen, die helfen können. Eine Assistenz muss mitgebracht werden.
Besuch des Kultur-Orts ohne Begleitperson erlaubt: ja.
Persönliche Assistenzkraft darf kostenfrei mit: Ja.
Barrierearme Informationen in Papierform: Es gibt einen Flyer in einfacher Sprache.
Hinweise zur Barrierefreiheit in Papierform und Digital: Nein.
Piktogramme für wichtige Angebote: ja.
Barrierearme Website: Ja.
Mehrere Anmelde- und Kontaktmöglichkeiten: Telefonisch und per eMail.
Schriftliche Hinweise für blinde Menschen: Nein.
Audio-Guide mit Audio-Deskription: Nein.
Sind Blindenführhunde erlaubt? Blindenführhunde sind erlaubt.
Besonderheiten für blinde Menschen: Auf dem Gelände gibt es Bodenhindernisse und Unebenheiten. Die Terassen sind erhöht mit einer Stufe. Es gibt auf dem Gelände Kies und Schotter.
Informationen zum Gebäude
Kurze Beschreibung des Hauses: Das FLUX ist eine bunte Installation der Künstlerin Morag Myerscough. Es ist ein offenes Areal an der Südseite der Pinakothek der Moderne.
Zusätzliche Informationen (zum Beispiel weitere Säle oder Räume): Es gibt verschiedene Bereiche. Sie liegen auf unterschiedlichen Ebenen und sind miteinander verbunden. Es gibt einen Geländeplan auf der Website und auf Tafeln vor Ort.
Zugang zum Kultur-Ort
Material und Art der Wege im Außenbereich vor dem Haupteingang: Teer und Kies.
Leitsystem zum Tasten mit dem Blindenstock (taktiles Leitsystem) im Außenbereich: Nein.
Besonderheiten Haupteingang: Das FLUX ist von allen Seiten offen zugänglich.
Schwellen beim Haupteingang: nein.
Informationen zum Gebäude innen
Art und Material des Bodens im Gebäude: Die Bereiche im FLUX sind aus Holz-Dielen.
Schwellen im Gebäude: nein.
Rampe im Gebäude
Allgemeine Infos zur Rampe: Zur Dach-Terasse gibt es eine gegenläufige Rampen-Konstruktion aus Holz. Es ist eine normkonforme Rampe mit maximalem Gefälle von 6 Prozent.
Markierung der ersten und letzten Treppenstufen: ja
Aufzug im Gebäude
Anzeige hat erhabene Tasten, Aufzug im Gebäude: ja.
Anzeige ist in Braille-Schrift, Aufzug im Gebäude: ja.
Es gibt eine Sprachausgabe, Aufzug im Gebäude: ja.
Weitere Infos, Aufzug im Gebäude: Rollstuhllift, kein perosnenaufzug ä, bedienanleitung: am aufzug wie Fernbedienung
Kennzeichnung von Glastüren und Glaswänden: ja.
Akustische Notfall-Signale: ja.
Der Veranstaltungs-Raum
Schwellen am Veranstaltungs-Ort: ja.
Zahl der Schwellen mit einer Höhe bis 3,0 Zentimeter:
Weitere Informationen zum Veranstaltungs-Raum
Fluchtwege: Baumhaus über südausgang wintergsrten Pinakothek
Weitere Informationen: Kleine rampe zur Terrasse und unter den Kastanien. Hier geht es dnan auch rein zum Baumhaus.
Zum baumhaus eine Treppe mit Taktiken System Markierung erste und letzte Stufe beidseitige handläufe und rollstuhllift und Boden aus Kork alles ebenerdig. Verschiedene Tische und Stühle im Winter finden hier das Programm statt.
Spielplatz
Früherer Einlass: ja.
Freie Platzwahl: ja.
Behindertengerechte Toilette
Gibt es eine rollstuhlgerechte Toilette: ja.
Toilette allgemein: barrierefreie toilette gegenüber gegenüber terasse piktorgramm kleine steigung tür öffnet nach aussen. ist immer aufgesperrt. es gibt einene wickeltisch.